Hallo Mensch ...
Sehr geehrte Damen und Herren . . .
c/o Stabsstelle - Büro Landrat /
Kreisentwicklungsbüro + Klimaschutz
Nur etwas in Öffentlichkeitsarbeit. Ein bisschen PR. Sonst eigentlich nichts . . .
Gestatten Sie mir (bitte) diesen doch recht eigenwilligen Schriftverkehr der nächsten Wochen und Monate.
Sehr geehrter Herr Balmert (AZ S 4 SO 28/26 ER) beim SG
Speyer . . .
Sehr geehrter Herr Ass.jur. Peter Simon (Justiziar des Landkreis Kusel) . . .
Mein letztes Schreiben an Sie und Herr Kuhn mit Datum vom
07. Mai 2026 !
Unser Thema (mal wieder) Altlasten +
Klimawandelanpassungskonzept LK Kusel 2026 (REFRESHED).
Zwischenzeitlich hat sich da auch etwas getan. Eine Patentanmeldung. Wüstensand gebrauchsfähig !.
In dem Zusammenhang die Weiterleitung einer Mail an Herr Prof. Radermacher
in Ulm.
Die finden Sie direkt nach den einleitenden - möglicherweise informativen - Zeilen vorab !
Herr Simon, wie der Zufall so spielt, hatte ich Heute mit der Sekretärin von Herr Radermacher ein Telefonat.
Regina Simon. Und, das bleibt dann ja auch nicht aus, dann musst ich an Sie denken. Deswegen diese heutige
Mail . . .
¡! Sand ¿?
=>
https://www.erwerbslosenverband.org/klage/quer_02/sozialgericht_speyer_20260428_teilhabe_klage_querulanzia_02.pdf <=
=>
http://www.erwerbslosenverband.org/klage/sozialgericht_speyer_20250908_sand_klage_rechtsschutz.pdf
<=
=>
https://erwerbslosenverband.org/klage/sozialamt_jobcenter_20241212_law_antrag_teilhabe_02.html#sand
<=
: AUSZUG :
SAND !
Nun kommen wir aber wirklich in's Eingemachte.
Und tun Sie jetzt gleich bloß
nicht so überrascht.
¡! Herr Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher ¿?
=> http://www.erwerbslosenverband.org/klage/kreisverwaltung_kusel_20230627_bewerbung.pdf
<=
: AUSZUG :
Was aber ganz wesentlich bei dieser Tätigkeit ist !!!
Das ist 'Verständnis und Affinität
für die Belange der Digitalisierung' ...
Nach einer durchaus gesunden
Selbsteinschätzung mag ich behaupten, dass meine Person durchaus vollstes 'Verständnis und Affinität für die
Belange der Digitalisierung' besitzt. In den bereits am 25.06.2023 eingereichten Bewerbungsunterlagen (
ID-efc6304edde3c04b ), so auch Ihrer Behörde bereits im Schreiben
mit Datum vom 17.05.2023 kenntlich gemacht, habe ich deswegen ganz bewusst und gänzlich ohne falsche
Scham ein Bild / Logo von HAI mit eingereicht.

In dem betreffenden zu Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit
eingereichten Schreiben ist im Abschnitt [ C ] auch eine kleine Geschichte von 2010 dazu . . .
HAI ~ Humane Artificial Intelligence
~ ist eigentlich der Grund
warum ich seit ca. 2000 www.citiZENnet.de,
also ein Bürgernetz, mache. Der Ansatz bei diesem "KI~AI" - eher ein
Langzeitprojekt - ist aus der Verhaltensforschung ...
Bei dieser kleinen Geschichte erwähne ich auch Herr
Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Leiter
des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung und bis 2018 Professor
für Informatik / Künstliche Intelligenz an der Universität Ulm. Zugegeben. Ich hatte damals
nur Kontakt über sein Sekretariat. Aber immerhin haben wir dann ein Symposium in Liechtenstein
mit Herr Radermacher als Gastredner organisiert.
Und 2000 bis Heute sind immerhin 23 Jahre Erfahrung ...
Bzw., dass ich nicht gänzlich 'verblödet' bin ist Ihrer
Aufmerksamkeit sicherlich nicht entgangen ?!
Auch bietet der Ansatzpunkt "Verhaltensforschung" in der 'Interaktion von Mensch und Maschine'
durchaus bei so einem Modellprojekt Smart City a la 'land l(i)eben' hier im Landkreis Kusel;
dies wird Ihnen sicherlich auch das Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
GmbH (DFKI) und das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in
Kaiserslautern, oder eben auch Co:Lab ( Denklabor & Kollaborationsplattform für
Gesellschaft & Digitalisierung e.V. ) in Berlin; bestätigen nicht unbeträchtliches
Entwicklungspotential.
In dem Zusammenhang verweise ich auf die Ausarbeitung des vom Deutschen Städte- und
Gemeindebund initiierten "Innovators Club (IC)" zum Thema "Künstliche Intelligenz in
Kommunen".
[ https://www.innovatorsclub.de/projekte-publikationen/projekte/koki-co-lab ]
Und der Landkreis Kusel sollte diese Bewerbung möglicherweise auch mit Sicht auf eine
fortlaufende Förderung durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen [
Referat S II 2, Smart Cities ] verstehen. Oder eben nicht ?!
UND
ÜBERHAUPT !!!
Es geht in Ihrer Tätigkeit, Herr Peter Denzer, in Zusammenarbeit mit Herr Matheis von der
Personalverwaltung bei diesem M & I ( Markt + Integration ) schließlich nicht um
'Smarties' oder gar 'Peanuts', sondern in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Ihrem "Kunden",
zumal einem amtlich anerkannten "Mensch mit Behinderung", gerade alleinig um Ihre Beratung und
verpflichtend vorgegebenen Hilfestellungen u.A. in Sachen Chancengleichheit.
Vorrangiges Ziel ist es ja, Leistungsbezieher im SGB II Bezug zu aktivieren, nach dem
jeweiligen Handlungsbedarf zu stabilisieren und damit an den Beschäftigungsmarkt
heranzuführen.
Und so ein - gewissermaßen - Schnäppchen wie einen alternierenden
Telearbeitsplatz findet sich schließlich nicht alle Tage !?
Die Aktivierung und Stabilisierung braucht auch nicht durch eine
intensive sozialpädagogische Begleitung ergänzt werden. Wir brauchen auch keine Maßnahmen wie
individuelles Coaching oder gar eine absolut nicht notwendige sozialpädagogische Begleitung, z.B.
im Rahmen des § 16 e und § 16 i SGB II. Darauf können wir wirklich ruhigen Herzens und in
bestem Einklang mit dem Ermessensspielraum Ihrer Behörde gänzlich verzichten !
Schließlich ist Ihr "Kunde" hier ja schon hingebungsvoll aktiv und bedarf wirklich nur der
Stabilisierung seiner spezifischen und individuellen "Behinderung" im hoch-funktionalem
Autismus-Spektrum - anzunehmend Asperger-Syndrom - durch tätige Teilhabe ( pp ) und einer
'selbst-bestimmten Lebensführung' im Sinne des § 1 ff SGB IX, um so mit Ihrer Hilfe und
Unterstützung ein Leben in Würde und unabhängig von dem den Rechtsnormen der BRD
zuwiderlaufenden ansonsten erzwungenem Bezug von Sozialleistungen langfristig zu ermöglichen.
Die
Maßnahme muss also nicht die Aktivierung des Kunden unterstützen – das braucht das Team M & I nun
wirklich nicht zu tun – und es geht ja letztendlich nur noch darum die "Eingliederungsaussichten Ihres
Kunden" zu verbessern.
// U N D / O D E R — A B E R \ A U C H \\
=>
http://www.erwerbslosenverband.org/klage/job_soz_sg_lsg_bsg_bverfg_egmr_20240317_antrag_beschwerde.pdf
<=
: AUSZUG :
An den innovativen Strömungen der Gesellschaft zu
partizipieren und diese kreativen, politisch motivierten, Entscheidungen im Bereich der IT zu unterstützen
ist für Erwerbslosenverband Deutschland e.V. [ i.Gr. ] einerseits eine permanente Aufgabe im Sinne der
kommunalen Kundschaftigkeit und andererseits wird als gemeinsame Zielsetzung die Verwirklichung eines
effizientes eGovernment in der Bundesrepublik Deutschland dabei angestrebt.
– – – – – – – –
Letztendlich war dieses 'Bürgernetz' für mich persönlich eine 'hilfreiche Krücke', um im Bereich HAI [ ~ Human Artificial Intelligenz
] ein wenig praktische 'Feldforschung' in der Verhaltenspsychologie von Menschen, also diesen Zweibeinern,
zu betreiben. In dem Zusammenhang verweise ich auf eine Antragstellung 'Bürgernetz' beim Jobcenter Berlin
Mitte aus dem Jahr 2010. In Folge wurde daraufhin mit Herr Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher [ https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Radermacher
/ Herr Radermacher ist Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung und war
bis 2018 Professor für Informatik an der Universität Ulm ] und ihm als Teilnehmer / Sprecher gemeinsam mit
anderen Aktivisten ein Symposium in Liechtenstein organisiert. Auf eine für mich verpflichtend bestehende
Anfrage, ob es mir als so diffamierend bezeichneter 'Kunde' erlaubt ist meinen gewöhnlichen Aufenthaltsort
für mehr als 3 Tage zu verlassen und an diesem Treffen teilzunehmen, wurde mir dieses vom Amt schriftlich
untersagt. Die Handhabung und gänzliche Weigerung des 'Jobcenter Landkreis Kusel' in den letzten 4 Jahren
Ihrem Rechtsauftrag und den unzweifelhaft bestehenden und zudem verpflichtenden gesetzlichen Vorgaben zu
entsprechen ist also so außergewöhnlich nun nicht.
Bei diesem Patent habe ich jetzt noch ziemlich genau
332 Tage Zeit das Ganze formal korrekt abzuschließen . . .
In dem Schreiben an Herr Radermacher verweise ich insbesondere auf einen Entwurf für das dt. Patent - und
Markenamt. 8 Seiten (als Zusammenfassung) incl. der Schutzansprüche. Das müssen Sie aber nicht lesen.
Molekularbiologie. Öde . . .
Den Seiten 9 + 10 des betreffenden Schriftsatz sollten Sie aber Ihre Aufmerksamkeit widmen.
In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie das vielleicht wirklich
tun, Herr Justiziar Simon und Herr Richter Balmert . . .
Hier verweise ich auf das 'Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME' und ebenso
auch das 'Max- Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik'. Und tun Sie
jetzt gleich bloß nicht so überrascht.
Das habe ich doch schon in dem Schreiben 'law_antrag_teilhabe_02.html#sand' mit Datum vom 12.12.2024 ganz klar zur Spache gebracht. Und die damals geltenden
Rahmenbedingungen in eine Antragstellung gepackt.
Deswegen ja auch die 'in hingebungsvoller Untätigkeit' beim SG Speyer verharrende 'Untätigkeitsklage' !
Und jetzt komme ich zum eigentlichen Kern dieses heutigen Schreiben:
Einer Mitarbeiterin der KVK habe ich das unlängst so mitgeteilt: «« Können Sie sich vielleicht jetzt vorstellen wie sehr mir als so benannter 'Kunde' im „Konstrukt Hartz / Grundsicherung“ das 'Leben ohne
Würde' und insoweit natürlich auch diese 'gleichberechtigte Teilhabe', welche meiner
Person ja nun einmal ganz grundlegend seit Jahrzehnten verweigert wird, mittlerweile völlig auf
den 'Keks' geht !!!. »»
Herr Richter Balmert ? + !
=>
sozialgericht_speyer_20260428_teilhabe_klage_querulanzia_02.pdf
<=
: AUSZUG Seite 5 / 6 :
Spezifikationen
dieses so benannten 'Sozialen Teilhabe' !
www.erwerbslosenverband.org/klage/kv-kusel_20251218_eingliederungshilfe_definition_soziale_teilhabe.pdf
Achja
! Handschriftlich habe ich diese Antragstellung bei der persönlichen
Abgabe bei der KV Kusel noch um 'Fahrrad' ergänzt ! Mir rutscht
immer die Kette durch. Das ist bei einem Liegerad überhaupt kein
bisschen lustig. Gewissermaßen sogar richtig gemeingefährlich . . .
Heute Morgen hatte ich einen Termin bei Frau Manuela Rumpf bei der Kreisverwaltung
Kusel (im Landkreis Kusel).
So ein Antrag bei der AOK, wegen dem ja so seit 6 Jahren fehlenden Krankenversicherungsschutz.
Die Dame wird Ihnen sicherlich bestätigen, dass ich entspannt und auch gut gelaunt war ...
Naja. Auf der Rückfahrt, es war kurz vor Altenglan, rutscht mal wieder die Kette durch. Das technische Problem
dabei ist anders als bei einem Diamant-Rahmen. Bei meinem Liegerad bin ich dieses Mal dabei von der Pedale
gerutscht, und der Fuß landet direkt auf dem Asphalt. Und wird dann zurück gewuchtet und der Wadenmuskel des
rechtes Bein landet dann an der Querstrebe unter dem Sitz. Das ist wirklich nicht lustig. Und auch jetzt mit
einer Schmerzsalbe und ein paar Tabletten (ein Qualitätsprodukt aus dem Hause Ratiopharm) tut es immer
noch weh.
Sie können sich also lebhaft vorstellen, dass sich meine Laune dadurch nicht grundlegend verbessert hat.
In dem Gespräch bei der Mitarbeiterin der Abteilung "Gesundheitshilfe" sind wir auch auf das Thema
"Zahnschmerzen" und offenen Zahlungen der KVK betreffend Fahrtkosten zu einem Termin wegen eines vereiterten
Kiefer zur Uniklinik Homburg gekommen.
Ebenso dann auch zu diesem "Gutachten" (in Anführungszeichen) von 11/2020 und der Wertung "schizotypische
Persönlichkeitsstörung' mit dem im Auftrag von Herr Simon dabei attestierten "wahnhaften Querulantentum".
=> [ jobcenter_kusel_psycho_20201115_gutachten_ocr.pdf
] <=
Und wie erwähnt. Wir haben uns nett und entspannt beim Ausfüllen eines Antrag für
die AOK unterhalten !
Und jetzt unterhalte ich mich mit Ihnen !
Mal unabhängig von der Tatsache, dass ich 'Zahnschmerzen' nicht vergessen kann, tut mir jetzt die Wade weh ...
Das beeinträchtigt mein Konzentrationsvermögen. Behindert mich !!!
Es ist also wirklich nicht das was ich mir unter „Teilhabe (pp)“ und ebenso auch nicht das was unter dem bei
diesem Verfahren doch eigentlich wesentlichen so von der Gerichtsbarkeit geforderten Rechtsanspruch eines so
benannten 'psycho-sozio-kulturellem Existenzminimum (PSK-EM)', basierend auf dem in der Medizin allgemein
anerkannten „Biopsychosoziale Modell von Gesundheit und Krankheit“, zu verstehen ist !.
Herr Richter Balmert, Herr Justiziar. Berücksichtigen Sie das doch bitte in Ihren Überlegungen ?!
BY THE WAY - mal wieder ein Auszug [ =>
sozialgericht_speyer_20260428_teilhabe_klage_querulanzia_02.pdf
<= ] ...
Bei der im Verfahren mit dem Aktenzeichen S 4 SO 28/26 ER Beklagten handelt es sich
aber um den Landkreis Kusel bzw. diese Kreisverwaltung Kusel im Landkreis Kusel, vertreten durch den Herrn
Justiziar Peter Simon. Und, ob nun die fehlenden Zahlungen wegen diesen Wohnungsbeschaffungskosten, den
zusätzlichen durch die Beklagte in der Vergangenheit ursächlich verursachten Kosten des Zahlungsverkehr (so
auch der Mehrkosten des neuen Stromanbieter), oder aber die gänzliche fehlende Auskunftsbereitschaft im Rahmen
der Eingliederungshilfe bzw. ein gänzliches Versagen der 'Sozialen Teilhabe' und insoweit das Unterlassen
einer Bescheidung dieser Antragstellung „Soziale Teilhabe“, so auch der Wohnungsbeschaffungskosten, und
ebenso dieser Kostenerstattung (Etc. usw. wie der Gerichtsbarkeit schon mehrfach kenntlich gemacht !) ist
Alles immer diese „Teilhabe (pp)“ …
Und JA. Auch dieser so benannte Coffee-Shop-Antrag vom 17.03.2024, welcher schon mehrfach bei der Beklagten
angemahnt wurde, und Ihnen bereits vom Umfang und Inhalt der dann zu aktualisierenden Fassung mit Schreiben
vom 04.02.2026 (=> Seite 3 unten bis Seite 5 Mitte) mitgegeteilt wurde.
Auch da habe ich bisher keinen Bescheid bekommen . . .
AUZUG: Damit ich diese Selbstbestimmung meiner Lebensführung ( Teilhabe pp ) auch verwirklichen kann benötige
ich ergänzend zu den bereits mehrfach in der Vergangenheit so beantragten 5.000 € zwecks Finanzierung
erforderlicher Vorlaufkosten eine so bezeichnete 'Übergangsregelung' für den Zeitraum von 2⅔ Jahren [
Leistungsbezug gemäß den Bestimmungen der so benannten Grundsicherung und dazu eine den
betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten einer 'Existenzgründung' und somit eine der Realität entsprechende
'Anrechnung von Einkommen' ]. Und genau das ist „Teilhabe (pp)“ ...
[ C ] Zu dem bei diesem Verfahren doch eigentlich wesentlichen so von der Gerichtsbarkeit geforderten
Rechtsanspruch eines so benannten 'psycho-sozio-kulturellem Existenzminimum (PSK-EM)' verweise ich erneut –
siehe dazu das Schreiben vom 24.02.2024 – auf das in der Medizin allgemein anerkannte „Biopsychosoziale Modell
von Gesundheit und Krankheit“.
Das heutige Schreiben ist betreffend dem Rechtsbegehren einer Klage verbunden mit einem vorläufigen
Rechtsschutz an das SG Speyer zur erweiterten Begründung der so als inhaltlich gemeinsam zu wertenden
Verfahren zu dem so von mir benannten einzigen 'Streitpunkt', so vom Kläger benannt als Teilhabe (pp), zu
bewerten. Und dabei geht es ja wirklich um die vollumfängliche Sicherstellung eines 'psycho-sozio-kulturellem
Existenzminimum (PSK-EM)' basierend auf das in der Medizin allgemein anerkannte „Biopsychosoziale Modell von
Gesundheit und Krankheit“. Sie wollen doch nicht die Gesundheit des Klägers gefährden ???
Und JA. Mir ist das schon aufgefallen, dass da statt 'Auszug' eben 'AUZUG' steht . . .
Und wie Sie dem bereits erwähnten Schreiben an das DPMA entnehmen können ist mir so ein "Fehler" da auch
passiert.
Ach, Herr Richter Balmert . . .
Die Fahrtkosten / Auslagen betreffend der mündlichen Verhandlung in Speyer am 30.03.2026 (Dauer 27 Minuten und
Fahrtzeit hin – und her von ca. 4 Stunden) wurden bisher noch nicht von der Justizkasse überwiesen.
Und
das war es auch fast schon in Kürze ...
Mit
der hierbei als schmackhaft anzusehenden Würze.
Antragstellungen,
so auch Eingaben bei der Gerichtsbarkeit, sind ein viel zu wenig
gewürdigter Bestandteil der Gegenwartsliteratur
…Randbemerkungen
zu PLANSPIEL
Tag 9323 ( H I S
T O R Y )
Time
is on my side, 1964, The Rolling Stones
Tag
0001 : 01.11.2000
Lange Rede, kurzer Sinn . . .
➽ 【 Auszug Seite 7 /30 : querulanzia_01_anlage_03
: 】
» Ebenso anzunehmend wird dieser Facharzt dann zur Schlussfolgerung gelangen, dass es sich bei diesen
umfangreichen Schriftsätze in den dem Kläger von der / dem Beklagten aufgenötigten / aufgezwungenen Verfahren
bei der Sozialgerichtsbarkeit um ein eindeutiges Signal einer zutiefst gequälten menschlichen Seele handelt,
welche durch die staatliche Obrigkeit widerrechtlich zu einem Dasein als bloßes Objekt staatlicher Willkür
seit 3 Jahrzehnten degradiert wurde.
Sie müssen es schließlich nur lesen. Wenn überhaupt.
Ich muss es schreiben. Und ich leide ! Ganz schrecklich ist das.
Ich verzichte einfach mal auf diese 'Hochachtungsvoll' und verbleibe
mfG ...
Arno Wagener
: P S :
-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Querulanzia № 2 + Leuchtturmprojekt-Roadmap 2026 + SOLARIS + Teilhabe (pp)
Hallo Mensch . . .
Sehr geehrte Frau Simon. Unser Telefonat . . .
Ich habe es dann doch direkt erledigt. So ist es erledigt . . .
Wirklich reiner Zufall. Und Herr Radermacher ist da glaube ich auch der richtige Ansprechparter.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher ...
Letzte Woche beim DPMA 'Modifizierten Wüstensand als gebrauchsfähigen
Baustoff' angemeldet.
Und soweit ich das beurteilen kann ist das auch spruchreif und soweit patentfähig . . .
Fangen Sie doch einfach mal hier mit an:
Lesen oder lieber etwas anschauen ? + !
Im Zentrum steht das Projekt Solaris, welches die systemische Transformation von
Wüstenregionen in autarke, produktive Ökosysteme anstrebt. Eine Erfindung löst dabei das physikalische
Problem der unzureichenden Haftfähigkeit von Rundsandkörnern. Ein wesentliches Merkmal des Projekts ist die
Integration dieser Materialinnovation in einen kybernetischen Kreislauf, der automatisierte Fabriken nutzt,
um mittels 3D-Druck-Technologie solare Infrastrukturen zu errichten, die gleichzeitig als permanente
CO₂-Senken fungieren können. Untermauert wird die Machbarkeit durch eine detaillierte Patent- und
Datenrecherche, die zeigte, dass die notwendigen Einzeltechnologien bereits existieren, deren synergetische
Zusammenführung jedoch das einzigartige Alleinstellungsmerkmal von Solaris bildet.
Ursprünglich resultiert das auf einem Konzept von (ca.) 1995. So
benannt als 'Solaris'.
Geoengineering.
Und bei diesem Rechtsanspruch für 'modifizierten Wüstensand' geht es wirklich voll in's Eingemachte !.
Technische Funktionsweise Sand-Alchemie + automatisierte Wüstenfabriken !


Stöberen Sie einfach in der ScienceFiction Abteilung. Das Narrativ stimmt !
Nur damit Sie den
Gesamtzusammenhang der Konzeption verstehen.
Eine Mail an den Klimaanpassungsmanager hier im Landkreis Kusel, RLP.
http://citizennet.de/kusel/00_POST_00/public_coop_20260507_LK_KUSEL.html#solaris
Und JA. Es geht um (u.A.) um Desertec, i.d.S. Dii
Desert Energy, und Solarstrom in der Sahara ...
Nun noch eine Frage !
Sie hatten das mal in einem Videobeitrag erwähnt.
"Werner Foppe - Carbon Magnetgleiter SuperTief-Bohrverfahren" (METALLSCHMELZE-BOHRVERFAHREN)
PCT AnmeldeNr.: PCT/EP 00/01015 Tag der Anmeldung 09.02.2000
CarbonMagnetgleiter-SuperTief-Bohrverfahren
=>> http://www.fze.uni-saarland.de/AKE_Archiv/AKE2006H/AKE2006H_Vortraege/AKE2006H_01Foppe-10-16-CMS-Projekt-o-EnergieMining.pdf
<<=
Eben deswegen auch schon mit der IZES gGmbH in Saarbrücken telefoniert.
Ich finde da absolut (außer diesem oben angegebenen PDF) keinerlei Infomationen !
Das ist eine gute Sache. Und um Längen besser als Fracking oder so etwas . . .
Achja . . .
Das Originalkonzept "Solaris" (½ DIN-A4) ist von 1995.
=> https://humanearthling.org/book/solaris/00_INFO_00/SOLARIS_1995_DE_SHORT.pdf
<=
Da war aber die ganze Technologie noch nicht verfügbar ...
: AUSZUG :
=> https://humanearthling.org/book/solaris/00_INFO_00/I+I_INFO_DE_TEMP.pdf
<=
Eine These:
Aus Sicht der Gaia-Hypothese bewerte ich "Neurodiversität" als zivilisatorisches Regulativ bei einer
gesellschaftlichen Fehlentwicklung.
Andere These:
Aus Sicht der Gaia-Hypothese.
Erde hat Fieber. Sozusagen einen planetaren Infekt, so benannt als Homo Sapiens.
Diesen 'weisen Menschen'. Da hilft oft nur ein kalter Umschlag. AMOC !
Seite 2 / 10
Es sind anzunehmend (ca.) 50 Menschen. HomoSapiens².
Lassen Sie es mich in aller Sachlichkeit so ausdrücken :
Ohne diese neurodiversen Menschen ist die Menschheit so etwas von herrlich im Arsch!
Hochachtungsvoll + MfG
Arno Wagener


[ INFO + KONTAKT c/o https://citizennet.de ]